Anzeige | Gesund leben mit dem Slow Juicer

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*Anzeige Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Firma Lurch entstanden und enthält Werbung

Ihr Lieben,

gesunde Ernährung wird bei mir großgeschrieben. Slow Juicing: der neue, gesunde Trend? Aber was steckt eigentlich dahinter? In diesem Beitrag erfahrt ihr, was “slow juicing” so gesund macht, wie das Ganze funktioniert und was für Vorteile ein Slow Juicer gegenüber einem herkömmlichen Entsafter hat.

Was ist ein Slow Juicer und wie funktioniert er?

Ein Slow Juicer ist geeignet für Obst, Gemüse, Blattgemüse und Kräuter. Er zerkleinert, mahlt und zerdrückt die Lebensmittel mechanisch durch eine Pressschnecke. Der Saft wird schonend mit einer sehr langsamen Geschwindigkeit von 30 – 200 Umdrehungen pro Minute gewonnen. Man nennt ihn auch “kauender Entsafter”, weil die Bewegung des Slow Juicers die Kaubewegung des Menschen nachahmt.

Durch das langsame und damit schonende Verfahren der Saftgewinnung (das Kaltpressen) entsteht kaum Hitze und es gelangen kaum Pestizide aus dem Pressgut und kein Sauerstoff an den Saft.

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Was macht ihn so gesund?

Ein Slow Juicer ist besonders wirksam für eine gesunde Ernährung. Durch die schonende Methode des Kaltpressens wird die maximale Menge von Vitaminen, Ballaststoffen, Mineralien und Enzymen im Saft erhalten. Außerdem erhält man 35 % mehr Ertrag aus seinem Obst und Gemüse als bei einem herkömmlichen Entsafter.

Auch für diejenigen, die gerne das ein oder andere Kilo verlieren möchten, ist ein Slow Juicer eine gute Alternative zu gekauften Säften oder auch einem herkömmlichen Entsafter. Die Säfte sind absolut natürlich und haben gute Ballaststoffe, die satt machen und den Verdauungstrakt und Stoffwechsel anregen.

Darüber hinaus stützen wertvolle Vitamine unser Immunsystem und können für schöne Haut sorgen.

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Thermo – Flasche Edelstahl 0,5L, nude von Lurch

Good to know

  • Die Anschaffung eines Slow Juicers ist nicht ganz günstig, allerdings gibt es auch schon preisgünstige Geräte im Angebot (wie z.B. den Base & Soul von Lurch, 59,90 Euro),
  • Das Entsaften der Lebensmittel dauert durch das schonende Verfahren des Kaltpressens wesentlich länger als bei einem herkömmlichen Entsafter.
  • Die Auffangbehälter für den Saft sind oftmals klein, sodass nicht so viel Saft auf einmal hergestellt werden kann.
  • Ein Saft aus dem Slow Juicer kann sogar bis zu 48 Stunden später ohne Vitaminverlust noch genossen werden. Man kann ihn also perfekt vorbereiten und im Kühlschrank lagern.

 

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Rezept: Orangen – Apfel – Birnen Saft

Zutaten:

  • 1 Apfel,
  • 1 Birne,
  • 1 Orange

Und so geht’s –

  1. Die Orange schälen. Das ganze Obst klein schneiden und Stiele entfernen,
  2. Alles nach und nach in den Trichter geben und drehen.

Natürlich kann ein solcher Saft auch mit einem herkömmlichen Entsafter, sowie mit einem Mixer hergestellt werden.

Habt ihr auch einen Entsafter oder Slow Juicer? Findet ihr die Anschaffung sinnvoll oder wäre es nichts für Euch?

 

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6 Kommentare

  1. so ein Slow Juicer ist wirklich der Traum aller Liebhaber frisch gepresster Säfte :)
    wenn ich den Platz dazu hätte, würde ich mir so ein Maschinchen auch glatt holen!
    ist eben doch ein Unterschied mit so einem Slow Juicer oder mit herkömmlichen, vom Saft aus dem Tetrapak gar nicht zu sprechen ;)

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  2. Ich finde den Slow Juicer richtig klasse. :) Ich trinke ja auch gerne mal eine Saftschorle und wenn man sich dafür den entsprechenden Saft auch noch selber machen kann, dann ist das wirklich viel gesünder als die gekauften Säfte. Außerdem eignet sich das Gerät ja auch sehr gut dafür, wenn man beispielsweise einen Garten mit vielen Obstbäumen hat.
    Ein toller Beitrag!!

    Liebe Grüße
    Kathleen
    https://kathleensdream.de/

  3. Interessantes Teil, ich hatte bisher noch gar nichts davon gehört.Der würde sich bei meinem Obstgarten wirklich lohnenund ich finde den Preis eigentlich recht akzeptabel.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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